Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Referenzprojekte aus unserer aktuellen Arbeit vor. Die Liste ist nicht abschließend, mehrere neue Projekte stehen aktuell in den Startlöchern und nicht zu allen laufenden oder abgeschlossenen Projekten darf bereits öffentlich kommuniziert werden.
Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse weitere Details zum jeweiligen Projekt vor oder können Ihnen Ansprechpersonen der jeweiligen Partner nennen, falls Sie Interesse an einer Kontaktaufnahme haben.
Weitere Informationen zu Kooperationen und Partnern finden Sie auch auf unserer Unterseite zum Bereich Forschung.
Kommunen
Kreis Kleve
Nutzung des SMART Datenportals inklusive Verkehrsdaten.
Stadt Offenbach am Main
Nutzung des SMART Datenportals inklusive Verkehrsdaten.
Stadt Hockenheim
Nutzung des SMART Datenportals inklusive Verkehrsdaten und Einbindung des digitalen Schulwegplaners.
Stadt Düren
Nutzung des SMART Datenportals inklusive Verkehrsdaten.
Stadt Coburg
Nutzung des SMART Datenportals inklusive Verkehrsdaten sowie des digitalen Schulwegplaners. Bereitstellung eines Schulwegrouting-Widgets.
Stadt Erftstadt
Einbettung des digitalen Schulwegplaners in das schulische Mobilitätsmanagement inklusive Online-Mobilitätsbefragung zum Thema sichere Schulwege.
Stadt Schönebeck (Elbe)
Nutzung des digitalen Schulwegplaners.
Stadt Hamburg
Wirkungsmessung einer baulichen Verkehrssicherheitsmaßnahme mit Telematik-Daten. In einer Vorher-Nachher-Analyse wurden sicherheitskritische Fahrmanöver wie scharfe Bremsungen und Lenkmanöver sowie Floating Car Data wie Verkehrsmengen und Geschwindigkeiten detailliert ausgewertet.
Gemeinde Unterhaching
Implementierung digitaler Schulwegplaner als Maßnahme des schulischen Mobilitätsmanagements. Verknüpfung mit weiteren Inhalten wie Laufgruppen-Routen (Bus mit Füßen), Baustellen auf Schulwegen und Notinseln.
Stadt Waldkraiburg
Digitaler Schulwegplaner zur Übertragung analoger Schulwegpläne in eine intuitive Schulwegrouting-Anwendung mit Schnittstelle zum Notinselprojekt.
Stadt Fürstenfeldbruck
Bereitstellung des digitalen Schulwegplaner für das gesamte Stadtgebiet. Darstellung der gemeinsam mit der Verkehrswacht organisierten Verkehrshelfer-Schulwegdienste.
Stadt Radevormwald
Erstellen digitaler Schulwegpläne sowie Kooperation im Projekt „Schulisches Mobilitätsmanagement Radevormwald“, insbesondere durch Online-Umfragen
Schulen
Regionale Bildungszentren (RBZ) Eckener-Schule und Hannah-Arendt-Schule Flensburg
Einbettung des digitalen Schulwegplaner in das Konzept zur „Fahrradfreundlichen Schule“. Darstellung sicherer Schulwege im jeweiligen Schulumfeld inklusive besonderer Gefahrenhinweise.
Albert-Schweitzer-Schule Wetzlar
Anzeige sicherer Schulwegrouten zur Grundschule über den digitalen Schulwegplaner. Darstellung Hol-und-Bring-Zonen sowie Schulweginsel.
Ingenieure / Verkehrsplanung
IKS Mobilitätsplanung
Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines Konzepts für das schulische Mobilitätsmanagement für sieben Schulstandorte der Stadt Radevormwald. Durchführung der Online-Umfrage an Schulen, Erstellung digitaler Schulwegpläne sowie Unterstützung bei Schulungen.
DTV-Verkehrsconsult
Integration des Meldeportals gefahrenstellen.de in Umfrage zur Radverkehrssicherheit in Freiburg. Einbettung von Kartenfenstern inklusive Meldemöglichkeit für Verkehrsteilnehmende.
Kommunale Unternehmen
bonnorange AöR
Sonderanalyse zur Optimierung des Winterdienstes für ein kommunales Entsorgungsunternehmen. Filterung der analysierten Unfall- und userbasierten Daten auf die gefahrenträchtigsten Bereiche für Radfahrende, die einen Bezug zu winterlichem Wetter aufwiesen. Die so erstellte Gefahrenstellenkarte für Wintereinsätze wurde durch aktuelle Messdaten von bonnorange ergänzt.
Versicherungen u.A.
HUK-COBURG Versicherung
Auswertungen zu deutschlandweiten Gefahrenstellen im Straßennetz auf Basis verschiedener Datenquellen, insbesondere auch unter Einbeziehung von Beinaheunfällen aus FeGiS+ Forschungsprojekt.
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Entwicklung der Drivometer-App zur Sensibilisierung für Gefahren auf Wegen zur Arbeit. Ermittlung des individuellen Risikolevels auf den gefahrenen Strecken zur Prävention von Unfällen. Einsatz der App bspw. durch das Unternehmen SAP.